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Neue CoronaVO soll am 28. Januar in Kraft treten
26.01.2022
Baden-Württemberg kehrt in der Corona-Krise zu seinem regulären Stufensystem zurück und befindet sich voraussichtlich ab Freitag, 28.01.2022 wieder in der Alarmstufe. Dies bringt auch einige Erleichterungen für das Gastgewerbe, so gilt etwa für die Gastronomie wieder 2G statt 2G-Plus. Ministerpräsident Winfried Kretschmann erklärte in der heutigen Landtagssitzung das „Einfrieren in der Alarmstufe II“ für beendet, damit reagiert das Land nicht nur auf zwei Gerichtsbeschlüsse, sondern auch auf die anhaltende Kritik an der Abkehr vom eigenen Stufensystem. Die Maßnahmen sollen sich künftig wieder an der Hospitalisierungsinzidenz und an der Belastung der Intensivstationen orientieren. Mehr
DEHOGA Bundesverband
24.01.2022
Der DEHOGA Bundesverband ist nochmals auf den GKV-Spitzenverband zugegangen, um die erleichterten Stundungsmöglichkeiten für den Gesamtsozialversicherungsbeitrag, die letztmalig im Dezember 2021 Anwendung finden, erneut auf die Agenda zu setzen. Für den Zeitraum ab Februar besteht noch Hoffnung. Mehr
Corona-Warn-App
24.01.2022
Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist in einem wichtigen Punkt nachgebessert worden: Die neue Version der App kann nun gültige Impf- oder Genesenen-Zertifikate sowie einen digitalen Testnachweis in einen Gesamtstatus zusammenfassen. Das haben SAP und Deutsche Telekom als Betreiber der App mitgeteilt.   Mehr
Sharing Economy
21.01.2022
Die Europäische Kommission (KOM) hat für das 1. Quartal 2022 einen Legislativ­vorschlag zu kurzzeitigen Vermietungen (short-term rentals, „STR“) angekündigt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) hat im Rahmen der Konsultation eine Stellungnahme für die Bundesrepublik an die Kommission abgegeben. Diese spiegelt viele Forderungen des Hotelverbands Deutschland (IHA) wider. Die einzelnen Punkte der Stellungnahme lesen Sie hier. Mehr
Vor Bund-Länder-Konferenz:
21.01.2022
Der DEHOGA erhöht den Druck auf die Politik: In einem Schreiben an Ministerpräsident Kretschmann fordert der Verband angesichts der deutlich gesunkenen Intensiv-Bettenbelegung Lockerungen bei den Auflagen für die Betriebe und dringend notwendige Nachbesserungen beim Kurzarbeitergeld und bei den Hilfsprogrammen. Gleichzeitig kündigt das Baden-Württembergs Landesregierung eine baldige Rückkehr zum Warn- und Alarmstufen-System an. Es gibt also durchaus Chancen für positive Veränderungen in der kommenden Woche. Mehr
Musiknutzung
21.01.2022
Der DEHOGA und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV) konnten sich nach intensiven Verhandlungen mit der GEMA letztendlich auf noch vertretbare, lineare Tariferhöhungen verständigen. Alle wesentlichen Tarife (z.B. für Einzelveranstaltungen mit Live- oder Tonträgermusik, Musikwiedergaben mittels Tonträger oder Radio in Gaststätten, Handelsbetrieben, Fitnessstudios und Spielhallen, Musikwiedergaben in Fernsehsendungen, Weitersendung auf Hotelzimmer/Hotelsendetarif, Veranstaltungen im Freien, Stadtfeste etc.) erhöhen sich ab dem 1.1.2022 um 2,5 Prozent. Mehr
Kaum Nutzen für Pandemiebekämpfung
21.01.2022
Die Erfassung der Gäste-Kontaktdaten erzeugt in Gastronomie und Hotellerie hohen Aufwand, trägt aber in der Praxis nicht wirkungsvoll zur Eindämmung der Pandemie bei. Der DEHOGA Baden-Württemberg fordert die Landesregierung deshalb auf, dem Beispiel anderer Bundesländer zu folgen und die Pflicht zur Gäste-Kontaktdatenerfassung in Gastronomie und Hotellerie aus der Corona-Verordnung zu streichen. Mehr
Bei 2G-Plus-Regelung und 3G-Regelung am Arbeitsplatz beachten
20.01.2022
Wer gilt als vollständig geimpft oder genesen? Dies wird laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Aktuell gibt es Neuerungen für Johnson&Johnson-Geimpfte und Genesene, die Gastronomen und Hoteliers bei der 2G-Kontrolle ihrer Gäste, aber auch bei der Umsetzung der 3G-Regelung am Arbeitsplatz beachten sollten. Mehr
Infos vom Bundeswirtschaftsministerium
18.01.2022
Das Bundeswirtschaftsministerium hat neue Informationen zu den Corona-Wirtschaftshilfen veröffentlicht. Wir fassen die Nachrichten zu den Programmen Überbrückungshilfe IV, Neustarthilfe 2022, zu den Rückzahlungsfristen bei den Corona-Soforthilfen und zum KfW-Sonderprogramm zusammen. Mehr
Länder erhalten mehr zeitliche Flexibilität bis Ende des Jahres
17.01.2022
Betriebe, die von der Rückzahlung der Corona-Soforthilfen (erstes Programm aus dem Frühjahr 2020) betroffen sind, sollen nun länger Zeit erhalten. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilt, erhalten die Länder im Rahmen der anstehenden Überprüfungen der Corona-Soforthilfen angesichts der aktuellen Corona-Situation mehr Flexibilität. Durch eine Änderung der Verwaltungsvereinbarung wird die Frist zur Vorlage der Schlussberichte der Länder um weitere sechs Monate auf den 31. Dezember 2022 verschoben. Damit wird es möglich, Unternehmen und Selbständigen großzügigere Rückzahlungsfristen einzuräumen. Mehr