Sofern der Nutzer die Details der Nachweise wie Geburtsdatum, Vornamen und Schreibweise des Namens in übereinstimmender Form eingegeben hat, sollen die zusammengefassten Angaben nun als „2G", "2G+", "3G" und "3G+" angezeigt werden. Zudem können die Nutzer nun schnell zwischen dem QR-Code des Impf- oder Genesenennachweises und dem Code des Testzertifikats wechseln, wenn es um einen 2G-plus-Nachweis geht.
Mit der Einbeziehung der Ausnahmen für Geboosterte soll es aktuell laut Medienberichten jedoch noch hapern: Drei Impfungen führen bislang nur zur 2G-Anzeige, nicht zu 2G Plus. Die Macher der App arbeiten nach eigenen Angaben daran, dass die Software künftig auch die Booster-Zertifikate entsprechend berücksichtigt.
Das Gesundheitsministerium hat angekündigt, dass auch die CovPassCheck-App in diesem Punkt nachgebessert werden soll und beim Scannen der QR-Codes der Gäste künftig ebenfalls auch Booster-Impfungen anzeigen soll.
Quelle: DEHOGA Bundesverband