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AU ohne Arztgespräch
11.09.2024
Der DEHOGA warnt vor möglicherweise nicht ordnungsgemäßen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU), die momentan im Umlauf sind. Solche AUs können von Online-Anbietern erworben werden und erinnern optisch an den früheren „gelben Schein“. Der DEHOGA fasst zusammen, wann Arbeitgeber misstrauisch werden sollten und was dann zu tun ist. Mehr
DEHOGA-Umfrage
10.09.2024
Auch diese Woche bittet der DEHOGA Baden-Württemberg um Ihre Unterstützung: Machen Sie mit bei der aktuellen Umfrage!  Im Fokus stehen die Effekte der Mehrwertsteuer auf Gastronomie und Hotellerie. Was wäre, wenn die Mehrwertsteuer in der Gastronomie reduziert wird? Und mit Blick auf die Hotellerie: Was hat die Mehrwertsteuersenkung im Beherbergungsgewerbe gebracht?  Mehr
Jetzt mitmachen
05.09.2024
Dass die Personalkosten im Gastgewerbe zuletzt erheblich gestiegen sind, wissen alle, die in der Branche arbeiten. Aber woran orientieren sich die Betriebe bei der Bezahlung ihrer Beschäftigten? Und wo liegt beim Thema Personalkosten die wirtschaftliche Belastungsgrenze für die Unternehmen? Mehr
DEHOGA rät zur Vorsicht
29.08.2024
Gastgewerbliche Betriebe erhalten derzeit Abmahnungen, weil sie sich nicht im Verpackungsregister LUCID registriert haben. Die Abmahnungen werden allerdings nicht von der zuständigen Behörde, sondern von einer GmbH ausgesprochen. Daher bestehen Zweifel, ob diese rechtens sind. Der DEHOGA rät: die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft abgeben und keine Zahlungen leisten. Mehr
Tipps zur Lebensmittellagerung und Resteverwertung gesucht
22.08.2024
In der Gastronomie gibt es viele Strategien, Projekte und Aktionen, um Lebensmittel möglichst vollständig zu verwerten und die Abfälle noch weiter zu reduzieren. Allein aufgrund des erheblichen wirtschaftlichen Drucks werden die Lebensmittelmengen in der Gastronomie präzise kalkuliert. Im Rahmen der Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ vom 29.9. bis 6.10. rufen das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie die Bundesländer dazu auf, eigene Aktionen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung ins Leben zu rufen. Mehr
Tourismusbilanz für das 1. Halbjahr 2024
15.08.2024
Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg meldet steigende Gäste- und Übernachtungszahlen im ersten Halbjahr 2024. Demnach verzeichnen die Beherbergungsbetriebe im Land in der Zeit von Januar bis Juni 10,8 Mio. Gästeankünfte und 26,8 Mio. Gästeübernachtungen. Mehr
Junge Talente fürs Gastgewerbe begeistern
13.08.2024
Die Praktikumstage für das Schuljahr 2024/2025 im Gastgewerbe stehen bevor! Vom 14. bis 31. Oktober haben Unternehmen und Schüler:innen ab der achten Klasse die Möglichkeit, sich bei einem eintägigen Schnupperpraktikum kennenzulernen. Nutzen Sie die Chance, Ihren Betrieb als attraktiven Ausbildungsplatz zu präsentieren – melden Sie sich jetzt für die Praktikumswochen an! Mehr
DEHOGA fordert gesetzliche Klarstellung
09.08.2024
Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zählen Beherbergungsbetriebe zum Verwaltungsvermögen, das bei der Erbschaftssteuer nicht begünstigt wird. Das Urteil könnte weitreichende negative Auswirkungen auf die Nachfolge in zahlreichen Familienbetrieben haben und sorgt entsprechend für Verunsicherung und Unmut in der Branche. Der DEHOGA Baden-Württemberg sieht hier dringenden Handlungsbedarf auf Seiten der Politik und hat sich in einem Schreiben an Ministerpräsident Winfried Kretschmann gewandt. Mehr
Ab 2025
09.08.2024
Für Unternehmen, deren Beschäftigte über die Berufsgenossenschaft BGN gesetzlich unfallversichert sind, gilt ab 1. Januar 2025 ein neuer Gefahrtarif. Die Gewerbegruppe 16 – Gaststätten und Beherbergungsunternehmen – hat dann eine niedrigere Gefahrklasse. Das bedeutet tendenziell einen niedrigeren Beitrag. Mehr
Rekord-Bußgeld für Booking.com
09.08.2024
Die spanische Kartellbehörde CNMC hat gegen Booking.com für diversen Missbrauch seiner marktbeherrschenden Position (unilaterale Ratenparitätsklauseln, Festlegungen zu Vertragssprache bzw. Gerichtsstand und mangelnde Transparenz der Bonusprogramme) ein Rekord-Bußgeld in Höhe von 413 Millionen Euro verhängt. Mehr