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Google KI-Übersichten
13.05.2025
Googles KI-Übersichten verändern die Suche im Internet. Wer nicht reagiert, verliert Sichtbarkeit – und damit Buchungen. Was sollten Gastronomen und Hoteliers jetzt beachten? Die DEHOGA Beratung gibt Tipps und bietet einen für Mitglieder kostenlosen Digitalisierungscheck. Mehr
Verbraucherschutz
13.05.2025
Spätestens am 20. Juli können Hinweise und Verlinkungen zur Online-Streitbeilegungs-Plattform der Europäischen Union von Websites und Mail-Disclaimern entfernt werden. Die Europäische Union schafft ihre im Jahr 2016 eingeführte Plattform für Online-Streitbeilegung aufgrund fehlender Akzeptanz bei Nutzern und Unternehmen zum 20. Juli 2025 wieder ab. Mehr
Radler, Wanderer, Familien
08.05.2025
Es lohnt es sich, Ihren Betrieb auf spezielle Zielgruppen in Ihrer Region auszurichten, die Frequenz und Umsatz bringen. Durch gezielte Werbemaßnahmen fallen Sie auf und gewinnen so neue Gäste dazu. Mehr
Tipps zur Angebotsgestaltung
08.05.2025
Mit der anlaufenden Outdoor-Saison steigen nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Erwartungen Ihrer Gäste. Ob BBQ-Klassiker vom Grill, frische und saisonale Sommerküche oder vegane Alternativen – jetzt kommt die Zeit, Ihr Angebot aufzupeppen. Doch folgen Sie nicht blind jedem Trend, sondern setzen Sie auf das, was zu Ihnen passt. Welche Gerichte unterstreichen Ihr Konzept? Welche Spezialitäten machen Sie einzigartig im Vergleich zur Konkurrenz vor Ort? Mehr
Politische Kundgebung auf dem DEHOGA-Frühlingsfest
05.05.2025
„Gemeinsam kämpfen – gemeinsam feiern“ – unter diesem Motto haben mehr als 3.500 Wirtinnen und Wirte am 5. Mai im Festzelt Beim Benz auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart gezeigt, dass sie als DEHOGA-Gemeinschaft lautstark für ihre Interessen einstehen können. Mehr
DEHOGA-Frühlingsfest in Stuttgart
05.05.2025
Die Aussicht auf einheitlich 7 Prozent Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie lässt das Gastgewerbe im Land wieder hoffnungsvoller in die Zukunft blicken. Dies wurde beim DEHOGA-Frühlingsfest am 5. Mai in Stuttgart deutlich. „Von fairen, besseren Rahmenbedingungen für unser Gewerbe profitieren alle: Betriebe, Mitarbeitende und Gäste, aber auch unsere Zulieferbranchen“, betonte Fritz Engelhardt, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg, vor mehr als 3.500 Wirtinnen und Wirten im Festzelt „Beim Benz“. Mehr
DEHOGA Beratung
17.04.2025
Die Kosten steigen und Preisanpassungen sind nur bedingt umsetzbar – gerade jetzt gewinnt der Blick auf die Produktivität an Bedeutung. Produktivität bedeutet, mit einem gesunden Verhältnis von Einsatz und Ertrag zu arbeiten. Die DEHOGA Beratung gibt dazu praktische Tipps – und berät Unternehmer:innen individuell in ihrem Betrieb. Mehr
DEHOGA Bundesverband zum Koalitionsvertrag
15.04.2025
Der am 9. April 2025 vorgestellte Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD „Verantwortung für Deutschland“ enthält wichtige Verbesserungen für Gastronomie und Hotellerie. Anzuerkennen ist auch das Tempo der Verhandlungen – 45 Tage nach der Bundestagswahl konnte das Arbeitsprogramm präsentiert werden. Deutschland braucht gerade jetzt eine handlungsfähige Regierung. Die Koalitionsparteien haben den Ernst der Lage und den enormen Handlungsdruck erkannt. Mehr
Geschützte Ursprungsbezeichnung
14.04.2025
Ein Käse darf nur als „Parmigiano Reggiano“ bezeichnet werden, wenn spezielle Voraussetzungen bei der Herstellung erfüllt sind. Diese Bezeichnung ist in der gesamten Europäischen Union geschützt. In Deutschland wird der Käse häufig auch unter dem Begriff „Parmesan“ angeboten. Mehr
Koalitionsvertrag steht
09.04.2025
Der DEHOGA begrüßt die zügige Einigung von CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag 45 Tage nach der Bundestagswahl. „Deutschland braucht gerade jetzt eine handlungsfähige Regierung“, erklärt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. „Der am Mittwoch vorgestellte Koalitionsvertrag enthält wichtige Verbesserungen für unsere Branche – wie die Umsatzsteuerreduzierung für Speisen in der Gastronomie zum 1. Januar 2026 auf dauerhaft 7%, die Wochenarbeitszeit und Bürokratieabbau. Damit werden wichtige Weichen für die Zukunft der 200.000 gastgewerblichen Betriebe und ihrer zwei Millionen Beschäftigten gestellt.“ Mehr