Darin enthalten seien auch personenbezogene Daten von Hotelgästen, insbesondere Namen, Adressen sowie weitere buchungsrelevante Informationen. Welcher Softwaredienstleister von dem Vorfall betroffen ist, wurde bislang nicht bekannt gegeben.
Betroffene Unternehmen sollten laut den Informationen des Landesdatenschutzbeauftragten vom Anbieter bereits über den Vorfall informiert worden sein. Den Infos zufolge sind auch bereits Phishing-Versuche mit den erlangten Daten aus diesem Angriff bekannt. Das bedeutet, dass Dritte die abgeflossenen Daten nutzen, um gefälschte Nachrichten an Hotelkunden zu versenden. Diese E-Mails oder Messenger-Mitteilungen erwecken den Eindruck, von Hotelmitarbeitenden zu stammen, und sollen die Empfänger dazu verleiten, Zahlungen zu leisten oder weitere sensible Daten preiszugeben.
Was Hotels und Gäste jetzt beachten sollten, hat der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern hier auf seiner Website zusammengefasst.