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Zahlen zum 1. Halbjahr veröffentlicht

Wirtschaftliche Lage im Gastgewerbe bleibt herausfordernd

Die gastgewerbliche Branche in Deutschland steuert auf das vierte Verlustjahr in Folge zu. Dies geht aus den Umsatzwerten für das erste Halbjahr hervor, die das Statistische Bundesamt am 17. August veröffentlicht hat. DEHOGA-Bundesverbandspräsident Guido Zöllick bezeichnet die wirtschaftliche Lage der Betriebe als „extrem herausfordernd" und warnt: „Eine Mehrwertsteuererhöhung auf Speisen zum Jahreswechsel hätte fatale Folgen.“

Von Januar bis Juni betrugen die preisbereinigten Umsatzverluste 10,4 Prozent gegenüber 2019 (nominal +9,6%). Für sich betrachtet liegt der Juni mit einem realen Umsatzverlust von 10,7 Prozent nicht nur unter dem Juni 2019 (nominal +9,6%), sondern mit real -5,4 Prozent auch unter dem Juni 2022. Noch höhere Verluste für die erste Jahreshälfte verzeichnet das Gaststättengewerbe mit 13,0 Prozent (nominal +8,7%).

Ausführliche Informationen finden Interessierte in der Pressemitteilung des DEHOGA Bundesverbandes.