Über die Auswertung der bundesweiten DEHOGA-Mitgliederumfrage hatte der DEHOGA-Bundesverband bereits per Pressemitteilung informiert. Die Nachrichtenagentur dpa hat nun beim DEHOGA-Landesverband die konkreten Folgen einer möglichen Mehrwertsteuer-Erhöhung für Baden-Württemberg recherchiert (die DEHOGA-Umfragen lassen sich länderspezifisch auswerten). Der so entstandene Bericht verbreitete sich am 13. Juli schnell über diverse Online-Portale in ganz Deutschland. Schon morgens kurz nach 9 Uhr titelte tagesschau.de: „Gastro in BW befürchtet Schließungen bei höherer Mehrwertsteuer“. Der veröffentlichte Atikel zeigt auf, was eine Steuererhöhung auf 19% für die Betriebe der Branche, aber auch für die Gäste bedeuten würde, nämlich empfindliche Preiserhöhungen und noch mehr Dörfer ohne Dorfgasthaus. Die ausführliche Darstellung wurde unter anderen in folgenden Medien verbreitet:
Auch viele regionale Medien haben die Nachricht aufgegriffen. Unter anderem erschienen Berichte in:
Auch in der Politik dürfte die Botschaft des DEHOGA ankommen, denn der Bericht über die drohenden Gasthaus-Schließungen stand sogar auf der Website des Landtages von Baden-Württemberg.
Das breite Medienecho belegt, wie wertvoll die DEHOGA-Mitgliederumfragen sind, wenn es darum geht, die Anliegen der Branche wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu tragen, denn Zahlen und Fakten machen komplexe Themen anschaulich und konkret. An der bundesweiten DEHOGA-Umfrage hatten insgesamt 9600 Verbandsmitglieder teilgenommen, 1800 davon aus Baden-Württemberg. Der DEHOGA dankt allen Mitgliedern, die mitgemacht haben!
Mehr Informationen zum Thema und zur 7%-Kampagne des DEHOGA finden Interessierte hier.