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Wie Mitglieder mitmachen können

Überzeugungsarbeit leisten für 7% MwSt.

Der Kampf um die 7%-MwSt. geht in die entscheidende Phase: Ende August oder Anfang September stellen die Parteien der Berliner Ampel-Koalition die Weichen für den kommenden Bundeshaushalt und damit auch für die Frage, wie’s nach 2023 mit der Gastro-Mehrwertsteuer weitergeht. Alle DEHOGA-Mitglieder sind aufgefordert, sich an der Kampagne des Verbandes zur Entfristung der 7%-Mehrwertsteuer zu beteiligen.

Was können DEHOGA-Kreisstellen und DEHOGA-Mitglieder konkret tun?
Persönliche Kontakte zu Wahlkreis-Abgeordneten nutzen, Gespräche mit ihnen vereinbaren und mit den guten Argumenten des DEHOGA selbst 7%-Botschafter werden. Im Fokus stehen dabei insbesondere Abgeordnete der Ampel-Parteien, die die Bundesregierung stellen: SPD, Grüne und FDP. Die Unterstützung der Union in der 7% Frage ist wertvoll – entscheidend ist aber am Ende die Bundesregierung, in der CDU und CSU aktuell nicht vertreten sind.

Wo finde ich gut aufbereitete Argumente für Gespräche mit der Politik?
Die optimale Grundlage für Gespräche mit Wahlkreis-Abgeordneten bietet die neue DEHOGA-Broschüre „Sieben Wahrheiten zu 7% Mehrwertsteuer auf Speisen“. Alle wichtigen Argumente sind hier verständlich, kompakt und übersichtlich zusammengefasst.

Die Broschüre steht nicht nur als PDF-Datei zum Download zur Verfügung, sondern kann auch kostenfrei als gedrucktes Heft beim DEHOGA Baden-Württemberg bestellt werden – zum Beispiel zur Weitergabe bei Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern vor Ort.
Hier geht’s direkt zum Download oder zur Bestellung

 

Hier finden Interessierte die Kontaktdaten ihrer Wahlkreisabgeordneten:

Abgeordnete des Deutschen Bundestages (mit Wahlkreissuche)

Abgeordnete des Landtages von Baden-Württemberg (mit Wahlkreissuche)

Mailanschriften der Landtagsabgeordneten

Postanschriften der Landtagsabgeordneten

 

Warum sind Vor-Ort-Gespräche so wichtig?

Vor-Ort-Gespräche mit Abgeordneten im Wahlkreis haben erfahrungsgemäß eine besonders hohe Überzeugungskraft, weil dabei deutlich wird, dass es nicht um ein abstraktes Steuerthema handelt, sondern um eine existenzielle Frage, die viele Wählerinnen und Wähler direkt betrifft: zum einen die Beschäftigten und Betriebe des Gastgewerbes und alle Branchen-Zulieferer aus der Region, zum andern wären von einer Steuererhöhung aber auch die Gäste betroffen durch unvermeidliche Preiserhöhungen und eine weitere Ausdünnung des gastronomischen Angebots betroffen.

Infos und Berichte Politik-Gespräche vor Ort

Wer als Kreisstelle oder als DEHOGA-Einzelmitglied Gespräche mit Abgeordneten vor Ort vereinbart, wird gebeten den Landesverband über den Termin zu informieren. Bitte senden Sie dazu eine Mail an: kommunikation(at)dehogabw.de

Der DEHOGA berichtet auf seiner Website auch gerne über Gespräche vor Ort. Bilder und kurze Textinformationen zu den Politiker-Gesprächen bitte ebenfalls senden an: kommunikation(at)dehogabw.de