Pimp up! Wirtschaftlichere Preise dank aufgewerteter Produkte
Keine Angst vor Preisen. Aufgewertete Produkte bringen deutlich mehr Umsatz. Anstelle des 0,3-Liter-Standardglases Eistee kann an heißen Sommertagen der „Cool Summer Ice Tea“ angeboten werden. Dieser wird in einem schönen Cocktailglas mit einem Fackelpieß mit frischen Früchten serviert und rechtfertigt einen attraktiveren Preis.
Lange Wartezeiten? Nicht in Ihrem Betrieb
Erstellen Sie eine „Entlastungskarte“ speziell für den Außenbereich, um die Küche zu unterstützen. Weniger ist manchmal mehr: Halten Sie die Anzahl der Gerichte eher schmal. Wichtig dabei ist, dass diese mit wenigen Handgriffen anzurichten sind. Auf vollwerte Klassiker muss man dabei nicht verzichten. Wie wär’s beispielsweise mit Schweinshaxe, vorbereitet im Holder, dazu Krautsalat und Hausbrot? Alles im Vorfeld vorbereitet.
Guter Service, auch zu Stoßzeiten
Arbeitsteilung lautet die Devise. Teilen Sie Ihr Team so ein, dass der erfahrene Mitarbeitende mittels digitalem Handheld-Terminal die Bestellung aufnimmt und die Wünsche des Gastes in der Station erfüllt. Die Aushilfe ist für das Servieren am Tisch zuständig. Diese Aufteilung fördert nicht nur die Produktivität, sondern hebt auch die Servicequalität. Oder schon mal an einen Serviceroboter gedacht, der zwischen Küche und Servicestation auf der Terrasse unterstützt? Diese muss man nicht zwingend kaufen, sondern kann sie auch mieten.
Umsatz ankurbeln erlaubt!
Der Kunde ist bereits in Ihrem Betrieb? Herzlichen Glückwunsch, der erste Schritt ist geschafft! Verhelfen Sie ihm nun zu noch mehr Freude, beispielsweise mit einem bestimmten Angebot oder zusätzlichen Kauf. Wie? Präsentieren Sie Spezialangebote mit einer kreativ und ansprechend gestalteten Tafel, einem Aufsteller/Einleger in der Speisekarte oder einem Werbebildschirm (für diese Investition kann die Digitalisierungsprämie des Landes beantragt werden, die DEHOGA Beratung hilft dabei gerne weiter).
Last Order mit Eventcharakter
Zelebrieren Sie die letzte Runde auf der Terrasse. So kann vom „späten Umsatz“ profitiert werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, bei der letzten Bestellung wird aktiv etwas Besonderes angeboten. Zusammen mit der finalen Order erhält der Gast die Rechnung. Zwei Fliegen mit einer Klappe – Sie generieren Zusatzkäufe und sparen durch den fixen Schließzeitpunkt Personalkosten.
Das Wichtigste im Fokus – der Gast
Seien Sie präsent und beim Gast anstelle ständig am Telefon zur Annahme neuer Tischreservierungen. Eine einfache Umstellung vom klassischen Reservierungsbuch zum digitalen Tischreservierungssystem verringert Telefonate, verwaltet die Reservierungen digital und beschleunigt die Tischzuteilung vor Servicebeginn. Das Gute: Eine sofortige Umstellung kann Ihnen noch in dieser Hochsaison helfen. Das Sparen am Verwaltungsaufwand ermöglicht einen guten Service am Gast.
Selbstgemachte Limo – jetzt noch kreieren und Deckungsbeitrag erhöhen
Wussten Sie, dass selbstgemachte Limonaden einen spitzen Deckungsbeitrag bringen? Vergessen Sie dabei nicht die richtige Präsentation! Servieren Sie die Limo in großen Gläsern mit viel Eis: ein erfrischendes und individuelles Geschmackserlebnis an heißen Sommertagen. Unter dem Motto „Vorfreude ist die schönste Freude“ stellen Sie am besten eine moderne Ballonkaraffe gefüllt mit Obst und Minze auf den Tresen. So weiß der Gast, was ihn erwartet und der Abverkauf gelingt gleich nochmal so gut.
Bestehende Technologie nutzen
Die Hütte brennt, es brutzelt und dampft an jeder Ecke ... prinzipiell gut, es ist was los! Was kann noch optimiert werden? Wussten Sie, dass der Kombidämpfer mit Hilfe des Kurzbratenprozesses leckere Schnitzel, saftige Frikadellen oder selbst Fisch in einer Qualität wie frisch vom Grill zaubern kann? Mit Hilfe dieser Zubereitungsart können die Küche entlastet und bestehende Kapazitäten effektiver genutzt werden.
Dessert macht nicht dick, es zieht nur die Falten glatt ... und verschafft Umsatz
Stoppen Sie den Dessertverkauf-Rückgang! Wie? Am besten offerieren Sie eine Auswahl an kleinen Dessertportionen im Gläschen (max. 80 bis 90 g). Für jedermann nach seinem Gusto: etwas Schokoladiges, etwas Cremiges, etwas Fruchtiges und etwas Kuchenartiges. Präsentieren Sie die Auswahl beispielsweise auf einem schönen Tablett oder hergerichtet in einem Körbchen jedem Gast nach dem Hauptgang. Wer kann zu einer klitzekleinen süßen Versuchung schon nein sagen?
Service
Die DEHOGA Beratung begleitet rund 900 Beratungsprojekte pro Jahr – von dieser breiten Branchenerfahrung können auch Sie profitieren. Sie möchten individuelle Tipps für Ihren Betrieb? Die DEHOGA Beratung unterstützt Sie gerne! Telefon: 0711-619 88-37, E-Mail
Die DEHOGA Akademie bietet mehr als 110 Seminarthemen für das Gastgewerbe, unter anderem auch zu Kostenmanagement und Angebotsentwicklung. Telefon: 07331-93250-0, E-Mail.