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Bundestagsdebatte

Kontroverse Diskussion über 7%-MwSt. auf Speisen

Die 7%-Mehrwertsteuer auf Speisen stehen auf der politischen Tagesordnung: In erster Lesung wurde am 16. März der CDU/CSU-Antrag zur dauerhaften Beibehaltung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes im Bundestag behandelt und an die Ausschüsse verwiesen. Die Debatte zeigte deutlich: Es gibt noch viel zu tun. Jetzt gilt es, gemeinsam auf allen Ebenen für die wichtigste Branchenforderung weiterzukämpfen.

Zwar wurden die klaren Bekenntnisse zur Beibehaltung der 7%-Mehrwertsteuer von Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesfinanzminister Christian Lindner in der Debatte deutlich hervorgehoben. Zugleich war das Meinungsbild über alle Fraktionen hinweg aber sehr unterschiedlich, insbesondere wurde die weitere Finanzierung der Maßnahme diskutiert. Nach knapp halbstündiger Debatte wurde der Gesetzentwurf an die Ausschüsse unter Federführung des Finanzausschusses überwiesen.

Hier geht es zu den Redebeiträgen im Bundestag

Gemeinsam weiter kämpfen für 7% MwSt.
In die politische Diskussion wird sich der DEHOGA weiterhin mit aller Kraft, guten Argumenten und großem Nachdruck einbringen. Bundeskanzler Scholz und Finanzminister Lindner haben ihr Wort gegeben – und das mehrfach. Jetzt ist der DEHOGA erneut auf allen Ebenen gefordert. Es gilt, in aller Deutlichkeit zu bekräftigen: Für die Zukunftssicherung und für die Wettbewerbsfähigkeit der Restaurants, Wirtshäuser und Cafés sind die 7% Mehrwertsteuer auf Speisen unverzichtbar.
Eine sehr gute Gelegenheit, ein starkes Signal pro 7% in Richtung Politik zu senden ist die Politische Kundgebung beim DEHOGA-Frühlingsfest am 24. April in Stuttgart. Infos zum Programm und zu den Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte hier.

Quelle: DEHOGA Bundesverband