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Powertag der DEHOGA-Unternehmerinnen

"Ein starkes Signal der Frauen-Power"

Die DEHOGA-Unternehmerinnen trafen sich erstmals seit der Pandemie wieder in Präsenz und versammelten sich am 17. Oktober im Tagungszentrum der Buhlschen Mühle in Ettlingen.

„Diese Veranstaltung ist nicht nur ein starkes Signal der Frauen-Power in unserer Branche, sondern auch ein starkes Signal für unsere DEHOGA-Gemeinschaft insgesamt“, sagte der Landesvorsitzende Fritz Engelhardt in seinem Grußwort. Und er fügte hinzu: „Sie sind ein ganz wichtiger, starker Teil unserer Organisation. Wir alle wissen Ihre wertvolle Arbeit für unsere Branche und unseren Verband sehr zu schätzen!“.

Susanne Weißkopf, die stellvertretende Vorsitzende der DEHOGA-Unternehmerfrauen, betonte in ihrer Ansprache den starken Zusammenhalt und die enge Vernetzung in der Gemeinschaft. Gerade in der herausfordernden Corona-Zeit habe dieser virtuelle Austausch vielen Mut und Kraft gegeben.

Ingrid Hartges, die Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbands wurde digital zugeschaltet. Sie zollte den anwesenden Unternehmerinnen ihren größten Respekt für das jahrzehntelange Engagement seit der Gründung 1984. „Ich bin wirklich begeistert, dass Sie heute so ein großes Netzwerk mit rund 600 Mitgliedern und 27 Arbeitskreisen haben“, so Hartges.

Auf dem Programm standen zwei Impulsvorträge und eine Podiumsdiskussion. Michael Köhler, der Digital-Experte von der DEHOGA Beratung, gab anschauliche Praxisbeispiele zu digitalen Helfern in der Gastronomie und den damit verbundenen Vorteilen für die betrieblichen Abläufe im Unternehmen.

Die Stuttgarter Foodbloggerin Tricky Tine gab den Gastronominnen Tipps, wie sie Social Media für ihr digitales Marketing nutzen können.

Über Motivation und Mitarbeiterbindung diskutierten die DEHOGA-Unternehmerinnen Anna Wiesler vom Seehotel Wiesler in Titisee, Margit Nölly vom Hotel Hasen in Herrenberg, Federica Fele-Schartner vom Gasthaus Sternen in Bohlingen sowie Kim Renkema, Sportdirektorin Allianz MTV.

Beim anschließenden After-Work-Treff nahmen sich die zahlreichen Unternehmerinnen die Zeit für angeregte Gespräche.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie im nächsten DEHOGA Magazin.
 

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