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Großkundgebung der Bauern:

DEHOGA-Präsident fordert 7% Mehrwertsteuer

Zur Großdemonstration des Deutschen Bauernverbands am 15. Januar 2024 in der Hauptstadt waren Hunderte gastgewerbliche Unternehmer aus ganz Deutschland angereist. Nach Bauernverband-Präsident Joachim Rukwied und Bundesfinanzminister Christian Lindner sprach DEHOGA-Präsident Guido Zöllick auf der Bühne am Brandenburger Tor und betonte die Gemeinsamkeiten zwischen Landwirten und Gastwirten.

„Unsere Betriebe dürfen im Wettbewerb nicht benachteiligt werden. Stärken Sie die Regionalküche! Stärken Sie die regionalen Wirtschaftskreisläufe! Schluss mit Erhöhungen von Abgaben zu unseren Lasten! Essen muss bezahlbar bleiben“, appellierte Zöllick an die Politik und forderte die einheitliche Besteuerung von Essen mit 7 Prozent. „Steuererhöhungen für die Landwirtschaft verteuern auch regionale Lebensmittel. 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Essen seit dem 1. Januar und weitere Kostensteigerungen: Das trifft auch uns bis ins Mark. Wir sind dankbar, dass der Bauernverband auch unsere Forderungen unterstützt. Essen muss einheitlich mit 7 Prozent besteuert werden!“

Abschließend untermauerte Zöllick: „Lassen Sie uns gemeinsam für die Zukunft unserer Familienbetriebe kämpfen. Für unsere Kinder, damit Sie Lust auf die Nachfolge haben. Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen für eine Politik, die Leistung und unternehmerische Verantwortung fördert und nicht bestraft.“

Die Rede von DEHOGA-Präsident Guido Zöllick sowie Impressionen von der Demo finden Interessierte hier.

Quelle: DEHOGA compact