Fakt ist: Wenn diese wichtige steuerpolitische Maßnahme zum 31.12.2022 auslaufen würde, wäre dies eine Katastrophe für die Restaurants und in erheblichem Umfang inflationsbeschleunigend. Die Zukunftssicherung der Restaurants und Cafés mit 7 % Mehrwertsteuer ist nicht nur arbeits-, wirtschafts- und gesellschaftspolitisch geboten, sie ist auch aus Gründen der steuerpolitischen Gleichbehandlung überfällig.
Angesichts der Vielzahl der aktuellen Belastungen und Herausforderungen – von der nie gekannten Kostenexplosion über die Fragen zur Energiesicherheit bis hin zu den drohenden neuen Coronamaßnahmen – verbieten sich Steuererhöhungen. Unabhängig davon ist es dringend geboten, die steuerliche Gleichbehandlung von Essen dauerhaft einzuführen. Dies ist die notwendige wie überfällige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Ertragskraft der Restaurants und Cafés und damit die zentrale Maßnahme zur Zukunftssicherung der Branche.
Warum eine faire Gastro-Mehrwertsteuer nicht nur in der aktuellen wirtschaftlichen Situation unverzichtbar, sondern dauerhaft notwendig ist, erklärt der DEHOGA Bundesverband ausführlich mit Fakten und guten Argumenten. Den kompletten Text finden Interessierte hier.
Auch in Baden-Württemberg betreibt der DEHOGA intensive politische Überzeugungsarbeit. Überall im Land finden aktuell Gespräche von DEHOGA-Kreisstellen mit Wahlkreisabgeordneten statt. Berichte dazu finden interessierte hier.