"Mit Sicherheit öffnen"

Fakten zum Tübinger Modell

Die Idee zum Modellprojekt hatte Dr. Lisa Federle, die Pandemiebeauftragte der Stadt. Im Januar stellte sie Oberbürgermeister Boris Palmer den Plan vor.

Am 16. März startete das Modellprojekt. Es erfolgten aufgrund ansteigender Infektionszahlen laufend Anpassungen der "Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2" – dem Regelwerk zum Modellprojekt.

Hier die wesentlichen Anpassungen:

  • 23. März

Wetterumschwung führt zu größeren Menschenansammlungen: Es folgt ein Alkoholkonsumverbot ab 20 Uhr
Ausweitung der Teststationen von 6 auf 9

  • 29. April

Die Inzidenz in Tübingen steigt von unter 30 auf über 60.
Die Zahl der Tickets für Auswärtige wird dauerhaft eingeschränkt, um dem unerwünschten Städtetourismus entgegenzutreten.
Die Maskenpflicht wird verschärft und gilt in der Innenstadt nun auch, wenn ein Mindestabstand eingehalten werden kann.

  • 1. April

Tagestickets gibt es ab sofort nur noch für Menschen, die im Landkreis Tübingen wohnen oder in der Stadt arbeiten.

  • 7. April

Die Außengastronomie wird vom Modellprojekt ausgeschlossen.


Testen, testen, testen

15.-21. März: 24.061 Tests, davon 45 positiv.
22.-28. März: 37.013 Test, davon 39 positiv.
29. März bis 4. April: 32.228 Tests, davon 30 positiv