Wirtschaftsgipfel

DEHOGA fordert Perspektiven und eine Öffnungsstrategie

Stand: 16.02.21

DEHOGA-Bundesverbandspräsident Guido Zöllick hat am heutigen Dienstag beim Wirtschaftsgipfel auf Einladung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier über die verheerenden Corona-Folgen für das Gastgewerbe informiert und die Erwartungshaltung der Branche nach verbesserten Hilfen, konkreten Öffnungsperspektiven und effizienten politischen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung bekräftigt.

Zöllick: "Die Not im Gastgewerbe ist riesig. Ende Februar ist meine Branche inklusive des ersten Lockdowns sechs Monate geschlossen. In den Corona-Monaten von März bis Dezember sank der Umsatz der Restaurants und Hotels um 43,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Jede Öffnungsperspektive für die seit 2. November 2020 erneut geschlossenen Betriebe fehlt – und das trotz rückläufiger Infektionszahlen. Die Verzweiflung wächst. Seit vergangenen Mittwoch machen sich zunehmend aber auch Wut und immer stärker werdende existenzielle Sorgen breit."

Die Ankündigungen von  Bundeswirtschaftsminister Altmaier zu Anpassungen bei den Hilfsprogrammen, zu einem Härtefallfonds sowie die Einbeziehung der Wirtschaftsvertreter bei der Erarbeitung eines gemeinsamen Fahrplans für eine Öffnungsstrategie begrüßte Zöllick.

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