Ab sofort

Liquiditätshilfen verbessert

Betriebe, die in der aktuellen Situation Liquiditätshilfen (Überbrückungskredite) benötigen, können diese ab sofort zu verbesserten und erweiterten Konditionen erhalten. Dafür hat sich der DEHOGA mit großem Nachdruck eingesetzt.

Wie ist vorzugehen? Bitte wenden Sie sich immer direkt an Ihre Hausbank und weisen Sie diese ausdrücklich auf die ab sofort geltenden besseren Konditionen für Förderkredite hin.

Was wird konkret verbessert?

1. Banken können jetzt leichter Kredite vergeben, weil ein höherer Anteil des Ausfallrisikos durch die Bürgschaftsbank übernommen wird. Konkret: Bisher lag der mögliche Besicherungsanteil bei max. 50 Prozent. Jetzt sind bis zu 80 Prozent möglich.

2. Die Bürgschaftsbank kann schneller entscheiden: Bis zu einer Bürgschaftssumme von 250.000 Euro (bisher 150.000) dauern Entscheidungen nur 1 bis max. 3 Arbeitstage.

3. Höhere Kreditvolumen sind möglich: Die Bürgschaftsobergrenze ist von 1,25 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro erhöht worden.

Grundlage für die Besicherung von Krediten über die Bürgschaftsbank ist ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell, welches durch einen aktuellen Jahresabschluss und eine Kapitalbedarfsermittlung nachgewiesen werden kann. Bei der Vorbereitung der Beantragung ist die DEHOGA Beratung gerne behilflich. Ebenso informiert die DEHOGA Beratung gerne über Fördermöglichkeiten durch die L-Bank.

Telefon: 0711/61988-37
info@dehoga-beratung.de

Weitere Informationen finden DEHOGA-Mitglieder in diesem Merkblatt.

Stand: 18.03.2020

Service und Infos

Infos für von der Corona-Krise betroffene Betriebe und praktischer Rat des Verbandes für seine Mitglieder gibt es im Themenbereich

Kurzvideo

Die wichtigsten Fragen zum Thema Liquiditätshilfen und wie Sie sie beantragen beantwortet DEHOGA Berater Michael Köhler in diesem Video.

FAQ Liquiditätshilfen