Verstärkte Kontrollen

Geschützte Herkunftsangaben beachten

Wer Lebensmittel mit geschützten Angaben zu Ursprung und geografischer Herkunft anbietet, muss sicherstellen, dass es sich auch um entsprechende Waren handelt.

Schwäbische Spätzle, Schwäbische Maultaschen, Schwarzwälder Schinken, Nürnberger Lebkuchen – wer solche Lebensmittel mit geschützten geographischen Herkunftsangaben auf der Speisekarte anbietet, muss bei Kontrollen nachweisen können, dass die geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) korrekt ist. Konkret: Die Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung der angebotenen Lebensmittel muss in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgt sein. Aus gegebenem Anlass weist der DEHOGA darauf hin, dass die korrekte Verwendung solcher Ursprungsbezeichnungen verstärkt kontrolliert wird.

Verstöße stellen einen Straftatbestand dar und werden mit Geld- oder sogar Freiheitsstrafen geahndet. Welche Produkte aus Deutschland diese Gütesiegel tragen oder sie beantragt haben, können Sie in der von der EU geführten DOOR-Datenbank einsehen.

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