Allergenkennzeichnung

Es drohen nun Bußgelder

Seit 13. Juli 2017 gilt die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV), das heißt: Im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage, drohen ab jetzt Bußgelder von bis zu 50 000 Euro bei Verstößen gegen die Regelungen der Allergenkennzeichnung.

Seit Dezember 2014 müssen Gastronomen Allergene kennzeichnen. Die Umsetzung der EU-Verordnung erfolgte in Deutschland zunächst durch die „Vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung“.

Inhaltlich ändert sich an den Allergenkennzeichnungs-Vorschriften nichts. Es gelten weiterhin die Regelungen der Allergenkennzeichnung, die der DEHOGA in der Publikation „Allergeninformation – Leitfaden für Gastronomie & Hotellerie“ ausführlich dargestellt hat.

Mit Blick auf die Relevanz der Kennzeichnungsregelungen auf Speisekarten wird der DEHOGA darüber hinaus zeitnah eine Publikation zur gesetzeskonformen Gestaltung der Speisekarten veröffentlichen.

Alle Umsetzungshilfen des Verbandes finden Sie zusammengefasst in unserem Themenbereich