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Grund für die enorme Verteuerung sind mehrere unabhängig voneinander laufende politische Einzelmaßnahmen. Die Folgen: Viele Betriebe im Gastgewerbe könnten keine Minijobber mehr beschäftigen, weil eine solche Verteuerung wirtschaftlich untragbar wäre. Eine Katastrophe für die Unternehmen und auch für die mehr als 172.000 Minijobber, die im baden-württembergischen Gastgewerbe unverzichtbar sind.
Wir als DEHOGA sind strikt gegen die Pläne zur Verteuerung der Minijobs. Vielen Politikern ist aktuell nicht bewusst, wozu die vielen politischen Einzelmaßnahmen führen können – wir klären auf und lassen nicht locker. In den kommenden Wochen kämpft der DEHOGA auch bundesweit weiter: eine gemeinsame und deutliche Stimme für die Minijobs!