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Finkbeiner: Strukturell sind wir gut gerüstet
Der Kampf um die sieben Prozent Mehrwertsteuer auch für die Gastronomie geht weiter, war auch die zentrale Botschaft bei der Hauptversammlung dder DEHOGA-Kreisstelle Freudenstadt, die es im vergangenen Jahr mit einer nicht einheitlichen wirtschaftlichen Entwicklung zu tun hatte.
Die Krise habe stärker den Ostkreis mit überwiegend Hotels für Geschäftsreisen und Tagungen als den Westkreis mit seinen Ferienhotels betroffen, berichtete Kreisvorsitzender Egon Finkbeiner. Dank sagte Finkbeiner dem Landratsamt udn der Leader-Projektgruppe, die einige Projekte unterstützt hätten wie zum Beispiel das Pilotprojekt Wanderhütte mit Besucherzentrum auf dem Kniebis. Erfreulich sei, dass sich das Land Baden-Württemberg mit einer „kleinen, aber nachhaltigen Finanzspritze“ am Multifunktionsgebäude in Kniebis beteiligt habe.
„Strukturell“, so Egon Finkbeiner; „sind wir gut gerüstet. Uns wird zwar nichts geschenkt, wenn wir aber Qualität mit herzlicher Freundlichkeit anbieten, werden wir Erfolg haben.“ Die Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie habe eine „himmelschreiende Ungerechtigkeit gegenüber den Mitbewerbern in den Nachbarländern beseitigt,“ betonte Jörg Möhrle aus Baiersbronn. Sie habe zudem Mittel für dringend Investitionen freigesetzt. DEHOGA- Geschäftsführer Niklas Kreeb betonte in diesem Zusammenhang, jetzt gehe es darum, das Ziel auch für die Gastronomie zu erreichen.














