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Eine Empfehlung erster Güte - der „Wein des Monats“
„2008er Schriesheimer Rittersberg Spätburgunder im Barrique gereift“ heißt die Empfehlung für den Oktober.
„Leuchtendes Rubinrot in der Farbe. Im Duft sehr ansprechende fruchtige Aromen nach reifen Pflaumen, schwarzen Waldbeeren, begleitet von dezentem Dörrobstaroma. Geschmacklich kräftiger Rotwein mit sehr guter Struktur und samtiger Herbe. Mild in der Säure, lang anhaltend im Abgang. In der feinen Küche ein Klassiker zu allen Wildgerichten. Ideal auch zu dunklem Fleisch mit pikant abgeschmeckten Soßen, Lamm, Sauerbraten, aber auch zu Pasta, zur Käseplatte oder zu Schokolade.“
Eine solche Expertise in der Weinkarte – am besten ein Extrablatt für den Wein des Monats – , im Tischaufsteller und in den Köpfen des Servicepersonals abrufbereit, verschafft dem Gast einen ersten Eindruck.
Da die Weine von einer Jury aus Gastronomen, Weinbauern und Vertretern der Weinbauverbände verkostet und ausgewählt werden, ist bereits durch die Vorgabe gewährleistet, dass sie im jeweiligen Monat auch zu dem regional saisonalen Speisenangebot passen. Man kann also nichts mehr falsch machen bei der Weinempfehlung.

- Eine Jury aus Gastronomen, Weinbauern und Vertretern der Weinbauverbände verkostet die Weine und wählt den "Wein des Monats".
Unter den 850 Weinen in der Karte des Stuttgarter Spitzenrestaurants „Zur Weinsteige“ - sind 550 deutsche. Einer ist stets der „Wein des Monats“. Aus Überzeugung, denn Patron Andreas Scherle ist Initiator und Juryvorsitzender: „ Das Angebot lohnt sich immer für die Gastronomen. Sie bekommen ausgesucht gute Qualität, auf die sie sich verlassen können, dazu eine Weinexpertise und eine Kurzbeschreibung für die Weinkarte, und sie haben sogar noch einen lukrativen Preisvorteil von 20% vom Listenpreis. Mit dieser Empfehlung ist man immer auf der sicheren Seite auch bei Banketten oder Hochzeiten.“
Um den „Wein des Monats“ kommt man auch bei Elisabeth Wurster im „Rappenhof“ bei Weinsberg nicht herum. Bevor man das Restaurant betritt, fällt der Blick zwangsläufig in das Weinkabinett, in dem sie die Weine fachgerecht lagert und präsentiert. In einem schmiedeeisernen Rahmen weist sie auf den Wein des Monats hin. Hier kann man auch einzelne Flaschen zum Mitnehmen erwerben.
Auf Schiefertafeln entdeckt man die Weinempfehlung dann neben einigen hervorgehobenen Gerichten, mit denen er harmoniert. Der Hinweis, dass man auch ein Zehntele versuchen kann, wie das im „Haus der Baden-Württemberger Weine“ so üblich ist, fehlt natürlich nicht. Im Rappenhof, in der Weinsteige, in Weinlokalen und Hotels werden die Weine des Monats auch gerne solo für die gemütliche Weintrinkerrunde angeboten. Manche Gäste warten schon auf den nächsten Monat, um sich erneut verwöhnen zu lassen.
Angesichts der großen Chance, die sorgfältig blindverkosteten Weine aus Baden und Württemberg erfolgreich an den heimischen und fremden Gast zu bringen, sind die 100 Euro Marketingbeitrag pro Jahr und Betrieb als „Mitglied im Haus der Baden-Württemberger Weine“ marginal. Die gemeinsame Marketingstrategie mit „Schmeck den Süden“-Gastronomen erweitert die Synergieeffekte. „Für uns als Landestouristiker spielt das Thema Wein und Weintourismus eine wichtige Rolle. Die Häuser des baden-württembergischen Weins sind tolle Botschafter für den Weinsüden und helfen uns somit bei unserer Arbeit", stimmt Rainer Laubig vom Tourimusverband Baden-Württemberg zu.
Mitglieder im „Haus der Baden-Württemberger Weine“ oder „Schmeck den Süden“ -Gastronomen können den Wein einfach mit dem Bestellfax im Servicecenter unter www.dehoga-tourismus.de ordern. Es ist keine Mindestbestellmenge vorgeschrieben.
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