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EHEC-Gefahr: Aktuelle Hinweise für die Branche
Die darin zusmmengefassten Informationen stammen vom Robert-Koch-Institut (RKI), vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Darüber hinaus rät der Verband dringend, die Mitarbeiter in der Küche für die besondere Bedeutung einer einwandfreien Personal- und Produkthygiene zu sensibilisieren und darauf hinzuwirken, die von den genannten Instituten dargestellten Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor einer EHEC-Infektion zu beachten. Auch sollten die Servicemitarbeiter auf mögliche Fragen der Gäste vorbereitet werden.
Neben den bisherigen Hygieneempfehlungen wurde jedoch geraten, vorsorglich bis auf weiteres auf den Verzehr roher Sprossen zu verzichten. Haushalten und Gastronomiebetrieben wird zudem empfohlen, noch vorrätige Sprossen sowie möglicherweise damit in Berührung gekommene Lebensmittel zu vernichten. Hintergrund der veränderten Empfehlung sind die inzwischen verdichteten Hinweise, die einen Zusammenhag zwischen EHEC-Infektionen und einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb immer wahrscheinlicher werden lassen.
Wichtiger denn je ist es darüber hinaus, die Herkunft der Lebensmittel nachweisen zu können. deshalb rät der DEHOGA seinen Mitgliedsbetrieben, dass sie sich von ihren Lieferanten deren Bezugsquellen nennen und dokumentieren lassen.
Mitglieder des DEHOGA können die Informationen
hier als PDF-Datei herunterladen (Stand: 10.06.2011)
Lesen Sie hierzu auch:
EHEC: Auf rohe Sprossen besser verzichten
Hygieneoffensive


















